ICOs sind vor allem Selbstbeschäftigung innerhalb der Krypto-Bubble

ICOs sind vor allem Selbstbeschäftigung innerhalb der Krypto-Bubble

Virtual Currencies

Initial Coin Offerings (ICO) haben im Bereich von Blockchain und Kryptowährungen die „klassischen“ Finanzierungswege in 2017 mit großem Abstand abgelöst. Aber worum geht es inhaltlich in diesen ICOs überhaupt? LSP Digital hat die Top 5 Kategorien von aktuell laufenden ICOs analysiert. Die Auswertung zeigt, dass es einen erheblichen Anteil an „Selbstbeschäftigung“ gibt – soll heißen: Projekte, deren ICO darauf abzielt, wiederum direkt oder indirekt von Spekulation, Handel und Finanzierung mit Kryptowährungen und Krypto-Tokens zu profitieren.

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  • Autor: Florian Hollender
  • Erschienen: 30.11.2017
  • Kategorie: Virtual Currencies

Dieses Bild passt leider gut zu der aktuellen Warnung, die die BaFIN zum Thema ICO ausgegeben hat: Mitnichten steht hinter jedem dieser Projekte tatsächlich ein solides Unterfangen, das auch außerhalb der „Krypto-Bubble“ Interessenten und Finanzmittel anziehen würde. Wer sein Geld in solche ICOs steckt, erhöht das sowieso schon existierende Risiko eines Totalverlusts noch einmal erheblich. Es ist davon auszugehen, dass erst ein Platzen der „Krypto-Bubble“ – insbesondere der durch Spekulation getriebenen immer höheren Bewertungen der großen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Litecoin – auch den Markt von ICOs um solche Projekte bereinigen wird.

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