Wir beherrschen die Komplexität der digitalen Wirklichkeit

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Innovationen

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Ganzheitlicher
Ansatz

Unser Unternehmen kennt die Digitalisierung von Anfang an

Bei LSP Digital bündeln wir unsere jahrelange Erfahrung und die umfassende Kompetenz großer Strategieberatungen für eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit: die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die in der komplexen digitalen Wirklichkeit bestehen.

Dafür bieten wir langjährige Branchenerfahrung, verbunden mit kompromissloser Analytik und konkreter Umsetzungsexpertise. In unseren „Business Building“-Projekten entwickeln und implementieren wir innovative Geschäftsmodelle, die unseren Kunden die Chancen der Digitalisierung erschließen und nachhaltig Werte schaffen. In Transformationsprojekten überprüfen wir die traditionellen Geschäftsprozesse und passen sie an die Wettbewerbsbedingungen digitaler Märkte an.

Unsere Kunden sind die großen Unternehmen des TIME-Sektors, aber auch Retailer, Service-Anbieter, Industrieunternehmen sowie Investoren. Unseren hohen Qualitätsanspruch und unsere unternehmerische Herangehensweise beweist auch die Gründung unseres Schwesterunternehmens Statista, das wir eigenverantwortlich zum weltweit führenden Statistik-Portal entwickelt haben.

Übrigens: Wir waren seit 2004 unter dem Namen Löwe Schwandt und Partner erfolgreich am Markt. 2013 erfolgte die Umbenennung in LSP Digital. Zeitgleich haben die damaligen LSP-Partner Michael Heidecker und Peter Schuh die Unternehmensberatung Stratfields gegründet, die spezifische Strategieberatung für Finanzdienstleister anbietet.

Unsere Spezialisten

Unser Team verfügt über die nötige Erfahrung und ein umfassendes methodisches Tool-Set. Alle Partner, Direktoren und Projektleiter von LSP Digital haben langjährige Erfahrungen in der Top-Level-Strategieentwicklung und in der operativen Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle.

Hubert Jakob Hubert Jakob
Geschäftsführer

Thilo Löwe Dr. Thilo Löwe
Geschäftsführer

Dr. Friedrich Schwandt Dr. Friedrich Schwandt
Geschäftsführer

Matthias Hirsch Matthias Hirsch
Partner

Erik PeperErik Peper
Direktor

Corinna DrubeCorinna Drube
Direktorin

Kathinka Arlit
Direktorin

Stefan WorthmannStefan Worthmann
Direktor

Frederik GronwaldFrederik Gronwald
Direktor

Tim KrögerTim Kröger
Direktor

Florian Hollender
Projekt Manager

Danielle Wefel
Projektleiterin

Melanie Diener
Senior Consultant

Philipp Thiele
Consultant


Natalina Münch
Consultant

Paul Gütt
Associate

Prof. Dr. Jens Paul EngelmannDr. Jens Paul Engelmann
Expert Advisor

Nicole Müller
Präsentationsdesignerin

Manuela Döffinger
Präsentationsdesignerin

Madlen JessweinMadlen Jesswein
Office Managerin

Leistungen

Nachhaltig Mehrwerte schaffen – das ist seit über zehn Jahren unsere Mission. LSP Digital steht für passgenaue Strategieberatung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Neben vielseitiger Projekterfahrung haben wir uns in allen Aspekten der Digitalisierung spezifische Kompetenzen erarbeitet und operatives Know-how in vielen erfolgreichen Umsetzungen bewiesen. Besonders viele Erfahrungen haben wir daher in den Branchen gesammelt, die vom digitalen Wandel besonders früh herausgefordert wurden, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation, Media, Publishing und Retail.

Die Grundlagen für unsere Strategiearbeit liefert unsere eigene Research-Abteilung. Außerdem kooperieren wir eng mit Statista, dem von LSP Digital gegründeten Statistik- und Marktanalyse-Unternehmen. Über 100 Mitarbeiter analysieren dort kontinuierlich internationale Marktentwicklungen und unterstützen unsere Projekte bei Bedarf mit eigener Marktforschung. Dadurch können wir Ihnen Strategien liefern, die von einer hohen Detailkenntnis des Marktumfelds und einem tiefen Verständnis des Endkunden geprägt sind.

Nach der Strategie kommt die Umsetzung – und die liefern wir mit. Denn aufgrund unserer operativen Erfahrung wissen wir: Nachhaltige Mehrwerte schafft man nicht ohne die pragmatische Implementierung der strategisch abgeleiteten Maßnahmen. Beispiele aus unserem Projektportfolio sind die Etablierung neuer digitaler Distributionsplattformen für TV, Video, Musik, redaktionellen Content und physische Güter. Des Weiteren neue Angebote im Mobilfunk wie MVNO-Tarife, Content-Apps, VoIP, mobile Sicherheitslösungen, Software- und Serviceangebote für den B2B-Bereich oder die Etablierung verschiedener Joint Ventures und strategischer Partnerschaften zur Erschließung neuer Marktsegmente.

Telekommunikation

Schon seit unserer Gründung arbeiten wir durchgängig für große europäische Telekommunikationsunternehmen und entwickeln für sie Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters. Dies beinhaltet die kontinuierliche Anpassung von Organisation, Prozessen und Angebot an ein sich veränderndes Marktumfeld sowie die Erschließung neuer Marktsegmente mit innovativen Produkten und Geschäftsmodellen.

Ausgewählte Projekte für Telekommunikations-Unternehmen
  • Innovationsstrategie und Portfoliomanagement IP Services
  • Produkt- und Plattformstrategie IPTV
  • Umsetzungsbegleitung/Projektmanagement IPTV
  • Vermarktungsstrategie und -konzeption Triple Play
  • Entwicklung und Interimsmanagement E-Commerce-Angebot
  • Setup MVNO/Branded-Reseller-Prozesse
  • Pricingstrategie Prepaid
  • B2B-Strategie IaaS/SaaS- und Security-Produkte
  • Online-Services-Strategie inkl. Relaunch Kundenportal
  • Ausbau Online-Sales inklusive Relaunch Portale
  • Einführung Trafficmanagement
  • Einführung Produktdeckungsbeitragsrechnung und -monitoring
  • Europaweites Markt- und Prognosemodell für sämtliche IP-Service-Segmente
  • M&A-Strategie inkl. Marktscreening und Identifikation Targets
  • Konzernweite Steuerungsprozesse für die Produktentwicklung
  • Carve-out von nichtstrategischen Teilen des Konzerngeschäfts
  • Lean Organization

Media & Publishing

Wir unterstützen große europäische Medienunternehmen dabei, von den fundamentalen Veränderungen der Branche zu profitieren. Um sie jederzeit optimal beraten zu können, analysieren wir kontinuierlich den Markt, seine Entwicklungen, neue Technologien, veränderte Nutzerinteressen und neue Geschäftsmodelle. Zusätzlich unterstützen wir unsere Medienkunden darin, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen sowie durch optimierte Prozesse einen Vorteil im digitalen Wettbewerb zu erlangen.

Ausgewählte Projekte für Media- und Publishing-Unternehmen
  • Entwicklung und Umsetzung von neuen Print-Formaten
  • Optimierung Redaktions- und Produktionsprozesse für Verlage
  • Multichannel-Konzept für Abovermarktung und -vertrieb
  • Customer-Lifecycle-Konzept und Loyalitätsprogramme für Abovermarktung und -vertrieb
  • Konzeption, Launch und Vermarktungskonzept für redaktionelle Websites
  • Konzept und Umsetzung mobiler Portale und Apps
  • Einführung Paid-Content-Angebote
  • Konzept und Implementierung von Linear-TV- und Catchup-TV-Apps
  • Konzeption und Einführung von E-Commerce-Angeboten unter Medienbrands
  • Implementierung von MVNOs unter Medienbrands
  • Entwicklung, Umsetzung und Interimsmanagement für digitale Musikdistribution
  • Geschäftskonzept und Einführung On-Demand-Media (B2C und B2B)
  • Erschließung neuer Erlösquellen für TV-Sender
  • Multichannel-Network-Strategie für TV Sender
  • Social-Media-Strategie für TV-Sender
  • Portfolioanalyse und -bereinigung für eigene Produkte und Beteiligungen
  • Identifikation und Due Diligence M&A Targets
  • M&A-Begleitung und Post-Merger-Integration
  • Optimierung Rechtemanagement

Retail

Wir begleiten etablierte Handelsunternehmen, Multichannel-Anbieter und Neueinsteiger dabei, die Chancen der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Dafür entwickeln wir E-Commerce-Strategien und Shop-Konzepte, analysieren Technik-Infrastrukturen, errichten effiziente Strukturen und Prozesse und etablieren Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette.

Ausgewählte Projekte für Retail-Unternehmen
  • Einführung und Interimsmanagement von E-Commerce-Angeboten für Telekommunikations-, Energie- und Medienkonzerne
  • Aufbau/Relaunch Webshops für stationäre Retailer
  • Optimierung/Relaunch Loyalitätsprogramme
  • E-Commerce-Social-Media-Strategie
  • Einführung von Multichannel-Management
  • Konzeption und Steuerung Traffic-Generierung, Einführung Traffic-Management
  • Sortimentsbewertung und -erweiterung
  • Outsourcing und Partner-Management
  • Ganzheitliche Projektsteuerung in der Implementierungsphase

Weitere Branchen

Wir lassen Unternehmen unterschiedlichster Branchen von unserem umfassenden Digital-Know-how profitieren. Ob es um neue Geschäftschancen, die Transformation bestehender Herangehensweisen, Partnering-Optionen oder um Investitionsmöglichkeiten geht: Mit unseren fundierten Analysen und unserer langjährigen Digitalerfahrung engagieren wir uns für Ihren nachhaltigen Erfolg.

Ausgewählte Projekte für weitere Branchen
  • Connected Car: Strategie, Konzeption und Einführung von Online-Entertainment im Auto
  • eHealth: Konzeptbewertung und Markteintrittsstrategie, M&A-Screening, Marktabschätzung
  • M2M (machine-to-machine): Marktmodellierung und -prognose, Geschäftsmodellentwicklung, Partnering- und Markteintrittsstrategie
  • „Internet of Things“ (IoT)/Wearables: Marktanalyse, Geschäftsmodellbewertung und -konzeption
  • Big Data: Marktsegmentierung und Prognose der Entwicklung wesentlicher Anwendungsbereiche, Bewertung alternativer Geschäftsmodelle
  • IT Security: Markteintrittsstrategie und Vertriebskonzept für Sicherheits-Software (B2B)
  • Cloud: Konzeption und Entwicklung von B2C-Angeboten
  • Payment: Optimierung Online-Prozesse für Micropayment
  • SmartTV: Geschäftsmodellentwicklung und Partnering
  • Social Media: Einführung neuer Produkte und Geschäftsmodelle
  • Energieversorger: Einführung E-Commerce und Kundenbindungs-Tools
  • Financial Services: Online-Vertriebsstrategie, Implementierung von Vertriebspartnerschaften mit Retailern

Insights

Für unsere Strategiearbeit analysieren wir permanent die Entwicklung verschiedener Markt- und Kundensegmente und führen eigene Konsumenten- und Unternehmensbefragungen durch. So können wir fundiert Zielgruppen und deren Zahlungsbereitschaft quantifizieren und aktuelle Trends identifizieren. Exemplarische Auszüge aus diesen Analysen finden Sie hier.


E-Commerce: Mobile Shopping


Payment: Paydirekt und Paypal in Deutschland


Autonomes Fahren


Virtual Currencies: Bitcoin


Digital Construction: Building Information Modeling


Digital Media: deutsche Influencer


Digital Market: Entwicklung des Cannabis-Markts in den USA


EdTech: Wie Schulen von der Digitalisierung profitieren


Connected Cars: Weltweite Start-Up Landschaft und Segmentverteilung


Digital Media: Service-Level der Deutschen Bahn und den fünf größten Airlines in Deutschland auf Facebook

Karriere

Wir bei LSP Digital wissen: Unser Unternehmen wird erst durch die Menschen, die hier arbeiten, erfolgreich. Deswegen sind wir immer auf der Suche nach Menschen, die uns mit ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten bereichern möchten.

Was wir bieten

Strategische Beratung und digitale Innovationen ganzheitlich betrachtet – dafür steht LSP Digital. Unsere Kunden gehören zu den Top-Unternehmen, die vom digitalen Wandel profitieren wollen. Jedes neue Projekt ist für uns ein kreativer Prozess, der nur gemeinsam mit Kollegen und Kunden gelingen kann.

Neben der klassischen Beratungslaufbahn bieten wir auch andere spannende Entwicklungsmöglichkeiten. So engagieren wir uns auch in Start-ups und eigenen Ventures. Dabei ist uns auch die Work-Life-Balance wichtig, die wir mit flexiblen Modellen individuell möglich machen.

Was wir erwarten

Wir suchen Kollegen, die mit uns gemeinsam nachhaltige Lösungen für unsere Kunden entwickeln wollen. Dafür bringen Sie Begeisterung für strategische Herausforderungen und ein hohes Maß an Professionalität in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden mit. Sie bauen zu Entscheidungsträgern Beziehungen auf, die von Vertrauen und Respekt geprägt sind. Ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein und eine besondere Kundenorientierung sind für Sie selbstverständlich.

Herausragende akademische Leistungen setzen wir voraus. Dabei sind uns grundsätzlich alle Fachrichtungen willkommen. Eine Promotion oder ein Zusatzabschluss sind von Vorteil, aber kein Muss. Mehrjährige Erfahrung und nachweisbare Erfolge in digitalen Geschäftsfeldern oder Projekten runden Ihr Profil ab.

Stellenangebot: Berater (m/w)

Wir wachsen beständig und suchen Sie zur Verstärkung unseres Teams in Hamburg als Berater.

Das bewegen Sie:
‣ Sie sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Geschäftsmodelle werden und stellen die Weichen für digitale Transformationen in namhaften Unternehmen.

‣ Für unsere Kundenprojekte führen Sie eigenverantwortlich Analysen, Recherchen und Excel- Kalkulationen durch − und arbeiten Hand in Hand mit der Projektleitung.

‣ Dabei zeigen Sie Ihr Gespür für Märkte und Zahlen und punkten mit ausgeprägtem Verständnis für digitale Modelle und Lösungen. Ihre Resultate bereiten Sie auf zur strukturierten Präsentation.

‣ Sie übernehmen die operative Steuerung von Teilprojekten. Auf Kundenseite agieren Sie auf allen Ebenen: Vom Vorstandsvorsitzenden bis zum Praktikanten.

‣ Zusätzlich unterstützen Sie bei der Entwicklung neuer Marktmodelle und -analysen.

‣ Sie verfügen über einen sehr guten wirtschafts- oder naturwissenschaftlichen bzw. technischen Hochschulabschluss.

‣ Sie können Erfolge aus zwei- oder dreijähriger Tätigkeit in einer strategischen Unternehmensberatung oder vergleichbarer Position vorweisen.

‣ Persönlich überzeugen Sie mit Charisma, analytischer Denkweise und schneller Auffassungsgabe. Sie sind kreativ, belastbar und zeichnen sich durch soziale Kompetenz aus.

Das erwartet Sie:
‣ Strategische Beratung und digitale Innovationen ganzheitlich betrachtet – dafür steht LSP Digital.

‣ Wir sind spezialisiert auf die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuartiger Geschäftsmodelle für

Top-Unternehmen aus den TIME-Märkten, Retail und Industrie, die vom digitalen Wandel profitieren wollen. Zudem unterstützen wir bei der Anpassung traditioneller Geschäftsmodelle an die  Wettbewerbsbedingungen digitaler Märkte.

‣ Unsere Strategieempfehlungen basieren auf eigenen quantitativen Markt- und Prognosemodellen, die wir in enger Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen Statista.com realisieren.

‣ Jedes neue Projekt ist für uns ein kreativer Prozess, der gemeinsam − mit Kollegen und Kunden − gelingt.

‣ Wir bieten Ihnen eine einzigartige Kombination aus Analysetätigkeit, Strategieentwicklung und operativer Umsetzung bis hin zum Interimsmanagement.

‣ Wir fördern und fordern Sie: Unser direktes Coaching im Team mit versierten Beratern und Partnern garantiert Ihre steile Lernkurve. Neben der klassischen Beratungslaufbahn bieten wir alternative Entwicklungspfade in Start-ups und eigenen Ventures.

‣ Frühzeitig mitgestalten, Ideen einbringen, wertschätzend und bodenständig in flachen Hierarchien agieren: Das macht unser Miteinander aus. Flexible Modelle bringen spannende Beratungsprojekte in Einklang mit Work-Life-Balance. Sind Sie dabei?!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per Email an Madlen Jesswein:

madlen.jesswein@lsp.de

LSP Digital GmbH & Co.KG

Johannes-Brahms-Platz 1

20355 Hamburg

www.lspdigital.de

Stellenangebot: Projektleiter (m/w)

Wir wachsen beständig und suchen Sie zur Verstärkung unseres Teams in Hamburg als Projektleiter (m/w).

Das bewegen Sie:
‣ Sie sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Geschäftsmodelle werden und stellen die Weichen für digitale Transformationen in namhaften Unternehmen.

‣ Sie verantworten die eigenständige Konzeption, Planung und Durchführung anspruchsvoller Beratungsprojekte. Auf Kundenseite agieren Sie auf allen Ebenen: Vom Vorstandsvorsitzenden bis zum Praktikanten.

‣ Sie unterstützen bei der Akquisition neuer Kunden sowie bei der Erstellung von Projektangeboten. Zudem entwickeln Sie Marktmodelle und –analysen konzeptionell weiter.

‣ Sie haben ein exzellentes Gespür für Märkte und Zahlen und punkten mit ausgeprägtem Verständnis für digitale Modelle und Lösungen.

‣ Mit Ihrem Know-how in Medien, E-Commerce und Telekommunikation vertiefen sie unsere LSP-Expertise in einem Fokusthema dieser Kernbranchen.

‣ Ihre ausgeprägten Fähigkeiten als Beraterpersönlichkeit haben Sie in vier- bis fünfjähriger Tätigkeit bei einer strategischen Unternehmensberatung oder in vergleichbarer Position unter Beweis gestellt. Zudem zeichnen Sie sich durch hervorragende akademische Leistungen aus.

‣ Als charismatische Persönlichkeit überzeugen Sie mit analytischer Denkweise, schneller Auffassungsgabe und sozialer Kompetenz. Selbstverständlich sind Sie sind kreativ und belastbar.

Das erwartet Sie:
‣ Strategische Beratung und digitale Innovationen ganzheitlich betrachtet – dafür steht LSP Digital.

‣ Wir sind spezialisiert auf die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuartiger Geschäftsmodelle für Top-Unternehmen aus den TIME-Märkten, Retail und Industrie, die vom digitalen Wandel profitieren wollen. Zudem unterstützen wir bei der Anpassung traditioneller Geschäftsmodelle an die Wettbewerbsbedingungen digitaler Märkte.

‣ Unsere Strategieempfehlungen basieren auf eigenen quantitativen Markt- und Prognosemodellen, die wir in enger Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen Statista.com realisieren.

‣ Jedes neue Projekt ist für uns ein kreativer Prozess, der gemeinsam − mit Kollegen und Kunden − gelingt.

‣ Wir bieten Ihnen eine einzigartige Kombination aus Analysetätigkeit, Strategieentwicklung und operativer Umsetzung bis hin zum Interimsmanagement.

‣ Wir fördern und fordern Sie: Unser direktes Coaching im Team mit versierten Beratern und Partnern garantiert Ihre steile Lernkurve. Neben der klassischen Beratungslaufbahn bieten wir alternative Entwicklungspfade in Start-ups und eigenen Ventures.

‣ Frühzeitig mitgestalten, Ideen einbringen, wertschätzend und bodenständig in flachen Hierarchien agieren: Das macht unser Miteinander aus. Flexible Modelle bringen spannende Beratungsprojekte in Einklang mit Work-Life-Balance. Sind Sie dabei?!

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per Email an Madlen Jesswein:

madlen.jesswein@lsp.de

LSP Digital GmbH & Co.KG

Johannes-Brahms-Platz 1

20355 Hamburg

www.lspdigital.de

Stellenangebot: Praktikant (m/w)

Wir wachsen beständig und suchen Sie zur Verstärkung unseres Teams in Hamburg als Praktikant (m/w) für Strategie- und Beratungsprojekte im Medien- und Onlinebereich (mind. 2 Monate).

Das bewegst Du:
‣ Du sorgst dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Geschäftsmodelle werden und stellst die Weichen für digitale Transformationen in namhaften Unternehmen.

‣ Für unsere Strategie- und Beratungsprojekte im Medien- und Onlinebereich begleitest Du Analysen, Recherchen und Excel-Kalkulationen − und arbeitest Hand in Hand mit der Projektleitung.

‣ Dabei zeigst Du Dein Gespür für Märkte und Zahlen und punktest mit ausgeprägtem Verständnis für digitale Modelle und Lösungen. Deine Resultate bereitest Du auf zur strukturierten Präsentation.

‣ Zusätzlich unterstützt Du bei der Entwicklung neuer Marktmodelle und -analysen.

‣ Du bringst gute Englischkenntnisse mit.

‣ Du verfügst über einen sehr guten wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss.

‣ Du kannst Erfolge aus relevanten Praktika in obigen Branchen oder der Beratungsbranche vorweisen.

‣ Persönlich überzeugst Du mit Charisma, analytischer Denkweise und schneller Auffassungsgabe. Du bist kreativ, belastbar und zeichnest Dich durch soziale Kompetenz aus.

Das erwartet Dich:
‣ Strategische Beratung und digitale Innovationen ganzheitlich betrachtet – dafür steht LSP Digital.

‣ Wir sind spezialisiert auf die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuartiger Geschäftsmodelle für Top-Unternehmen aus den TIME-Märkten, Retail und Industrie, die vom digitalen Wandel profitieren wollen. Zudem unterstützen wir bei der Anpassung traditioneller Geschäftsmodelle an die Wettbewerbsbedingungen digitaler Märkte.

‣ Unsere Strategieempfehlungen basieren auf eigenen quantitativen Markt- und Prognosemodellen, die wir in enger Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen Statista.com realisieren.

‣ Jedes neue Projekt ist für uns ein kreativer Prozess, der gemeinsam − mit Kollegen und Kunden − gelingt.

‣ Wir bieten Dir einen einzigartigen Einblick in Strategie- und Beratungsprojekte im Medien- und Onlinebereich.

‣ Wir fördern und fordern Dich: Unser direktes Coaching im Team mit versierten Beratern und Partnern garantiert Ihre steile Lernkurve.

‣ Frühzeitig mitgestalten, Ideen einbringen, wertschätzend und bodenständig in flachen Hierarchien agieren: Das macht unser Miteinander aus. Bist Du dabei?!

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per Email an Madlen Jesswein:

madlen.jesswein@lsp.de

LSP Digital GmbH & Co.KG

Johannes-Brahms-Platz 1

20355 Hamburg

www.lspdigital.de

Kontakt

Adresse

LSP Digital GmbH & Co. KG
Johannes-Brahms-Platz 1
20355 Hamburg

Kontakt

E-Mail: contact@lsp.de
Phone: +49 40 28 48 41 750
Fax: +49 40 28 48 41 799

Dr. Thilo Löwe, Geschäftsführer

Dr. Thilo Löwe,
Geschäftsführer

dr-thilo-loewe

Dr. Thilo Löwe engagiert sich für deutsche Top-Unternehmen des TIMES-Sektors. Er entwickelt neue Geschäftsmodelle und setzt diese in verantwortlicher Position mit um. Seine Schwerpunkte sind New Business Development, Portfoliomanagement, Marketing/Distribution und Partnering/M&A in den Bereichen Telekommunikation und IP Services.

Vor seiner Tätigkeit bei LSP Digital hat Dr. Thilo Löwe sein Studium als Diplom-Volkswirt abgeschlossen und dann in Philosophie promoviert. Für die Boston Consulting Group war er in Deutschland und den Vereinigten Staaten tätig.

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Hubert Jakob, Geschäftsführer

Hubert Jakob,
Geschäftsführer

hubert-jakob

Hubert Jakob konzentriert sich auf die Medienbranche. Dort berät er Top-Unternehmen bei den Herausforderungen der digitalen Transformation und unterstützt auch bei länderübergreifenden Projekten, etwa zu E-Commerce oder Paid-Content-Strategien.

Hubert Jakob hat in Mannheim, Straßburg und Amherst Betriebswirtschaftslehre studiert. Vor seiner Tätigkeit bei LSP Digital war er unter anderem Verlagsleiter im Gabler-Verlag, Vice President Business Development bei der Bertelsmann eCommerce Group und Vice President Europe bei der Bertelsmann Music Group (BMG). Außerdem hat er bei McKinsey & Company Projekte bei Banken, Versicherungen und im Bereich Venture Capital geleitet und war bei der Deutschen Bank im Sektor Private Equity tätig.

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Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer

Dr. Friedrich Schwandt,
Geschäftsführer

Dr. Friedrich Schwandt

Dr. Friedrich Schwandt unterstützt deutsche und internationale Unternehmen aus der Telekommunikations- und Medienbranche.

Nach Abschluss des Studiums als Diplom-Volkswirt promovierte er über die Preissetzung in der internationalen Telekommunikation. Vor seiner Zeit bei LSP Digital hat er für die Deutsche Telekom in Brüssel und Bonn gearbeitet – u. a. als persönlicher Assistent von Dr. Ron Sommer. Außerdem war er für die Boston Consulting Group tätig und hat dort Kunden aus den Bereichen Medien und Telekommunikation beraten.

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Matthias Hirsch, Partner

Matthias Hirsch,
Partner

Matthias Hirsch

Matthias Hirsch unterstützt führende internationale Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung und Retail bei der Bewertung neuer Geschäftsmodelle. Dabei konzentriert er sich vor allem auf Partnering-Strategien, Unternehmenssteuerung, Synergie-Management, Prozess- und IT-Optimierung.

In Heidelberg, San Francisco, Berkeley und Dortmund hat er Physik studiert. Vor seiner Tätigkeit bei LSP Digital war Matthias Hirsch bei der Boston Consulting Group tätig.

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Erik Peper, Direktor

Erik Peper,
Direktor

Erik Peper

Erik Peper berät bei LSP Digital Top-Unternehmen aus den Bereichen Publishing & Media. Dabei konzentriert er sich vor allem auf den Digitalbereich.

Er hat Betriebswirtschaftslehre studiert und ist Diplom-Kaufmann. Vor seinem Einstieg bei LSP Digital hat Erik Peper bei Gemini Consulting gearbeitet und war später in diversen Medienunternehmen tätig. Bei der Bertelsmann AG, Axel Springer SE und der Funke Mediengruppe war er Geschäftsführer im Onlinebereich.

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Madlen Jesswein, Office Managerin

Madlen Jesswein,
Office Managerin

Madlen Jesswein

Madlen Jesswein ist bei LSP Digital für den reibungslosen Ablauf im Hintergrund zuständig. Sie managt von Terminen bis zur Buchhaltung alles, was im Bürobetrieb tagtäglich anfällt und sorgt damit für ein angenehmes Arbeitsklima.

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Dr. Jens Paul Engelmann, Expert Advisor

Dr. Jens Paul Engelmann,
Expert Advisor

Prof. Dr. Jens Paul Engelmann

Dr. Jens Paul Engelmann ist Experte für die Digitalisierung bestehender Geschäftsmodelle, den Aufbau neuer Geschäftsmodelle, strategische Guidance im Bereich Marketing und Produktmanagement sowie die Steuerung und Koordination von Großprojekten.

Dr. Jens Engelmann hat sein Studium nach Stationen in Bamberg und Victoria/Kanada in Leipzig als Diplom-Kaufmann abgeschlossen. Die Promotion in Marketingwissenschaften erfolgte in Berlin. Vor seiner Tätigkeit für LSP Digital war er Projektleiter bei Booz & Company, wo er vor allem für deutsche und europäische Kunden der Telekommunikations- und Medien- sowie der Post- und Logistikbranche gearbeitet hat.

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Corinna Drube, Direktorin

Corinna Drube,
Direktorin

Corinna Drube

Corinna Drube engagiert sich bei LSP Digital für Top-Unternehmen der TIMES-Branche. Sie kümmert sich um Markt- und Wettbewerbs- sowie Best-Practise- und Benchmarkanalysen. Außerdem entwickelt sie neue Geschäftsmodelle, Markeintritts-Strategien und ist mitverantwortlich für deren Umsetzung. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Support von Buy-Side und Sell-Side-M&A-Aktivitäten.

Corinna Drube hat Betriebswirtschaftslehre studiert und ist Diplom-Kauffrau. Vor ihrer Tätigkeit bei LSP Digital war sie zunächst für KPMG in Boston und später bei der Managementberatung Skillnet.

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Tim Kröger, Direktor

Tim Kröger,
Direktor

Tim Kröger

Tim Kröger hat bei LSP Digital die Statistikplattform Statista mitgegründet und ist heute deren Geschäftsführer.

Er ist Diplom-Medienwissenschaftler und hält einen amerikanischen Master of Science in Mass Communication. Vor seiner Tätigkeit bei LSP Digital hat Tim Kröger bei der Boston Consulting Group gearbeitet. Dabei hat er vor allem Medienfirmen aus den Bereichen Free-TV, Pay-TV, Internet und Werbung beraten.

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Stefan Worthmann, Direktor

Stefan Worthmann,
Direktor

Stefan Worthmann

Stefan Worthmann arbeitet bei LSP Digital für Top-Unternehmen aus Retail, Publishing und Media. Dabei konzentriert er sich vor allem auf General-Interest- und Video-Portale, Digitalvermarkter, Reorganisationen, Carve-outs sowie Restrukturierung, New Business Development und Target Screening.

Er ist Diplom-Kaufmann und hat in Mannheim Betriebswirtschaftslehre, Fachrichtung Technologie, Marketing und Psychologie, studiert. Vor seiner Tätigkeit bei LSP Digital war Stefan Worthmann bei der Boston Consulting Group, als Director Corporate TV bei ProSiebenSat1 und als Geschäftsführer beim Start-up wynsh tätig.

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Frederik Gronwald, Projektleiter

Frederik Gronwald,
Projektleiter

Frederik Gronwald

Frederik Gronwald kümmert sich bei LSP Digital um Unternehmen aus dem TIMES-Sektor, insbesondere im Umfeld von Verlagen und anderen Medienunternehmen. Seine Schwerpunkte liegen in der Entwicklung von Digitalisierungsstrategien, im New Business Development, in der Bewertung von innovativen Geschäftsmodellen, bei der Organisations- und Prozessoptimierung sowie im Change Management.

Er hat in Hamburg und Shanghai studiert und schließlich an der Leuphana Universität in Lüneburg seinen Master in Corporate & Business Development absolviert. Vor seiner Zeit bei LSP Digital war er bei Kienbaum Management Consultants als Berater und der HSH Nordbank AG als Manager Strategische Projekte tätig.

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Kathinka Arlit, Direktorin

Kathinka Arlit,
Direktorin

Kathinka Arlit berät bei LSP Digital Top-Unternehmen der Branchen Publishing & Media. Ihr fachlicher Schwerpunkt liegt im Paid Content, Sales, Performance Marketing, CRM und Kundenservice, hier begleitet sie Kunden von strategischen Überlegungen bis hin zur konkreten, operativen Umsetzung.

Kathinka Arlit ist Diplom-Medienwissenschaftlerin und hat am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung Medienmanagement sowie an der Universität Hannover Wirtschaftswissenschaften studiert. Vor ihrer Tätigkeit bei LSP Digital war sie in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Axel Springer SE sowie als Mitglied der Geschäftsleitung der eprofessional GmbH tätig.

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Impressum

LSP Digital GmbH & Co. KG
Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg

Phone: +49 40 284 841 750
Fax: +49 40 284 841 799
contact@lsp.de

HRA 115695
Amtsgericht Hamburg
Steuernummer 74/355/03890

Geschäftsführer:
Dr. Thilo Löwe
Dr. Friedrich Schwandt
Hubert Jakob

Datenschutz und rechtliche Hinweise

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Dr. Thilo Löwe, Managing Director

Dr. Thilo Löwe,
Managing Director

dr-thilo-loewe

Dr. Thilo Löwe works for top German companies in the TIME sector. He develops new business models and is responsible for implementing them. His focus is on new business development, portfolio management, marketing/distribution and partnering/M&A in the fields of telecommunications and IP services. Before working at LSP Digital Dr. Thilo Löwe completed his studies in economics and then obtained a doctorate in philosophy. He has worked for the Boston Consulting Group in Germany and the United States.

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Hubert Jakob, Managing Director

Hubert Jakob,
Managing Director

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Hubert Jakob concentrates on the media industry. There he advises top companies about the challenges of digital transformation and assists them in international projects involving things like eCommerce and paid content strategies.

Hubert Jakob studied business management in Mannheim, Strasbourg and Amherst. Before working at LSP Digital he was publishing manager at Gabler-Verlag, Vice President Business Development at the Bertelsmann eCommerce Group and Vice President Europe at the Bertelsmann Music Group (BMG). He also managed projects for banks, insurance companies and in the field of venture capital at McKinsey & Company, and worked in the private equity sector for Deutsche Bank.

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Dr. Friedrich Schwandt, Managing Director

Dr. Friedrich Schwandt,
Managing Director

Dr. Friedrich Schwandt

Dr. Friedrich Schwandt assists German and international companies in the telecommunications and media industry.

After studying economics he gained a doctorate with a thesis on pricing in international telecommunications. Before working at LSP Digital he worked for Deutsche Telekom in Brussels and Bonn – including as a personal assistant to Dr. Ron Sommer. He also worked for the Boston Consulting Group where he advised clients in fields of media and technology.

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Matthias Hirsch, Partner

Matthias Hirsch,
Partner

Matthias Hirsch
Matthias Hirsch assists leading international companies in the fields of telecommunications, financial services and retail with the evaluation of new business models. He focuses especially on partnering strategies, company management, synergy management, and process and IT optimisation.

He studied physics at Heidelberg, San Francisco, Berkeley and Dortmund. Before joining LSP Digital, Matthias Hirsch worked at the Boston Consulting Group.

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Erik Peper, Direktor

Erik Peper,
Director

Erik Peper

Erik Peper works at LSP Digital advising top companies in the fields of publishing & media. He concentrates especially on the digital field.

He studied business management and is a graduate in business administration. Before starting at LSP Digital, Erik Peper worked for Gemini Consulting and various media companies. He was managing director in the online area at Bertelsmann AG, Axel Springer SE and Funke Mediengruppe.

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Madlen Jesswein, Office Manager

Madlen Jesswein,
Office Manager

Madlen Jesswein

Madlen Jesswein is responsible for ensuring that everything runs smoothly in the background at LSP Digital. She manages appointments and accounts along with everything that occurs on a daily basis in the office, and in doing so she helps create a pleasant working atmosphere.

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Dr. Jens Paul Engelmann, Expert Advisor

Dr. Jens Paul Engelmann,
Expert Advisor

Prof. Dr. Jens Paul Engelmann

Dr. Jens Paul Engelmann is an expert in the digitalisation of existing business models, the setting-up of new business models, strategic guidance in the field of marketing and product management, and the management and coordination of large-scale projects.

Dr. Jens Engelmann completed his studies in business administration after spending periods in Bamberg, Victoria (Canada) and Leipzig. He gained a doctorate in marketing science at Berlin. Before working at LSP Digital he was project manager at Booz & Company, where he worked for German and European clients in the telecommunications and media industry, and the post and logistics industry.

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Corinna Drube, Director

Corinna Drube,
Director

Corinna Drube

Corinna Drube works at LSP Digital for top companies in the TIMES industry. She is responsible for market, competition, best-practice and benchmark analyses. She also develops new business models and market entry strategies and is co-responsible for their implementation. Another of her focuses is on supporting buy-side and sell-side M&A activities.

Corinna Drube studied business management and is a graduate in business administration. Before working at LSP Digital she worked first for KPMG in Boston and later at the management consultancy Skillnet.

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Tim Kröger, Director

Tim Kröger,
Director

Tim Kröger

Tim Kröger co-founded the statistics platform Statista at LSP Digital and is now its managing director.

He is a graduate in media studies and has an American MA in Mass Communication. Before working at LSP Digital, Tim Kröger worked at the Boston Consulting Group. There he advised media companies in the fields of free-TV, pay-TV, Internet and advertising.

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Stefan Worthmann, Director

Stefan Worthmann,
Director

Stefan Worthmann

Stefan Worthmann works at LSP Digital for top companies in retail, publishing and media. He focuses especially on general interest and video portals, digital marketers, reorganisation, carve-outs and restructuring, new business development and target screening.

He is a graduate in business administration and studied business management at Mannheim with a focus on technology, marketing and psychology. Before working at LSP Digital, Stefan Worthmann worked at the Boston Consulting Group as Director Corporate TV for ProSiebenSat1 and as managing director at the start-up wynsh.

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Frederik Gronwald, Project Manager

Frederik Gronwald,
Project Manager

Frederik Gronwald

Frederik Gronwald works at LSP Digital for companies in the TIMES sector, especially publishers and other media businesses. His focus is on the development of digitalisation strategies, new business development, evaluation of innovative business models, organisation and process optimisation, and change management.

He studied in Hamburg and Shanghai, and obtained a Masters Degree in Corporate & Business Development at Leuphana University in Lüneburg. Before working at LSP Digital he worked as a consultant at Kienbaum Management Consultants and as a manager of strategic projects at HSH Nordbank AG.

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Kathinka Arlit, Director

Kathinka Arlit,
Direktor

Kathinka Arlit advises leading digital companies in publishing and media at LSP. Her professional focus is paid content, sales, performance marketing, CRM and customer service. She supports customers starting from strategic planning to the concrete, operative implementation phase.
Kathinka Arlit has a diploma in Media Studies. She studied media management at the Institute for Journalism and Communication Research, as well as Economics at the University of Hannover. Previously to working at LSP she was active in various leading positions at the Axel Springer SE, and was also a member of the company management of eprofessional GmbH.

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Legal

LSP Digital GmbH & Co. KG
Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg, Germany

Phone: +49 40 284 841 750
Fax: +49 40 3284 841 799
contact@lsp.de

HRA 115695
Hamburg District Court
Tax number 74/355/03890

Managing Directors:
Dr. Thilo Löwe
Dr. Friedrich Schwandt
Hubert Jakob

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Connected Cars: Smartphone-Integration

Connected Cars: Smartphone-Intergration

 

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27 Prozent der für eine aktuelle Studie zum Thema „Connected Cars“ befragten Personen geben an, dass ihr Smartphone in die technische Umgebung des Autos eingebunden ist. Am häufigsten werden die Geräte über Bluetooth (51 Prozent) oder USB-Kabel (25 Prozent) mit dem Fahrzeug vernetzt. Die Erhebung zeigt deutlich, dass das Smartphone schon jetzt Teil des Autos ist. Befragt wurden 3.303 Personen, die einen Neuwagen fahren oder den Kauf eines Neuwagens demnächst planen.

Die Grafik zeigt das Ergebnis einer Umfrage zur Einbindung des Smartphones in die technische Umgebung des Autos.

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Connected Cars: decision factor in their next car purchase

Connected Cars: decision factor in their next car purchase

 

54 percent of BMW drivers surveyed for a recent study state that connected car features are a deciding factor in their next car purchase. Drivers of premium brands tend to generally lean towards connected cars, as shown by the definitely higher interest of Audi (53 percent) and Mercedes (41 percent) drivers. In comparison, only every third VW driver finds connected car applications important. 3,303 owners of passenger cars who were either driving a new car or planning to purchase a new car in the near future were surveyed.

The chart shows how important a connected car is for drivers as a decision factor for their next car purchase.

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Connected Cars: Entscheidungskriterium beim nächsten Autokauf

Connected Cars: Entscheidungskriterium beim nächsten Autokauf

 

Connected Car: Entscheidungskriterium beim nächsten Autokauf

54 Prozent der für eine aktuelle Studie befragten BMW-Fahrer sagen, dass Connected Car für sie ein wichtiges Entscheidungskriterium beim nächsten Autokauf ist. Überhaupt scheinen Premium-Marken-Fahrer eher zu vernetzten Autos zu tendieren, wie das im Vergleich deutlich höhere Interesse bei Audi- (53 Prozent) und Mercedes-Piloten (41 Prozent) zeigt. Dagegen spielen Connected-Car-Anwendungen nur für jeden dritten VW-Fahrer beim nächsten Auto eine Rolle. Befragt wurden 3.303 PKW-Besitzer, die einen Neuwagen fahren oder den Kauf eines Neuwagens demnächst planen. 

Die Grafik zeigt wie wichtig Autofahrern Connected Car als Entscheidungskriterium beim nächsten Autokauf ist.

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eHealth: Nutzung von Apps/Services aus dem Bereich digitale Gesundheit und Fitness in Deutschland

eHealth: Nutzung von Apps/Services aus dem Bereich digitale Gesundheit und Fitness in Deutschland

 

Doktor Internet spielt für viele Deutsche mittlerweile eine wichtige Rolle. Das belegt auch eine aktuelle Studie zum Thema eHealth beziehungsweise digitale Gesundheit. Demnach nutzen 29 Prozent der Befragten Apps oder das Internet, um Rezepte zur gesunden Ernährung zu entdecken. Populär sind auch Angebote, die Informationen über Nebenwirkungen (24 Prozent) oder allgemeine medizinischen Informationen (23 Prozent) bereitstellen. Weniger beliebt sind dagegen Kalorienzähler (10 Prozent) und Fortpflanzungsplanung per App (9 Prozent). Ebenfalls wenig bliebt: Risiko-Tests. Nur acht Prozent nutzen Services, die beispielsweise das eigene Herzinfarkt-Risiko einschätzen helfen.

Die Grafik zeigt die Nutzung von Apps/Services aus dem Bereich digitale Gesundheit und Fitness in Deutschland.

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eHealth: Der "digitale Hypochonder"

 

eHealth: Der „digitale“ Hypochonder

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Fünf Prozent der Online-Nutzer im Alter von 18-69 Jahren haben ein überdurchschnittliches Interesse an allen innovativen digitalen Gesundheits- und Fitnessangeboten. Dazu zählen etwa der Einsatz von Fitness-Trackern und anderen Wearables, Gedächtnistrainings oder der Austausch von Erstdiagnosen mit dem Arzt über eine Smartphone App. Dieser von den Analysten als „digitaler Hypochonder“ bezeichnete Typus ist definiert als Onliner, der sehr aktiv im Internet nach medizinischen Informationen sucht, Risiko-Tests auswertet, Diagnosen überprüft und sich online an die Einnahme von Medikamenten bzw. die Wahrnehmung von Vorsorgeuntersuchungen erinnern lässt. Insgesamt wurden 5.046 Online-Nutzer im Alter von 18-69 Jahren zu verschiedensten eHealth-Themen befragt.

Die Grafik bildet die Nutzung von eHealth-Angeboten in Deutschland ab.

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Melanie Diener, Senior Consultant

Melanie Diener,
Senior Consultant

Melanie Diener engagiert sich bei LSP Digital branchenübergreifend für die digitale Transformation von Unternehmen. Unter anderem berät sie Kunden aus den Bereichen Health Care und Automotive.

Sie ist Stipendiatsträgerin des Jane M. Klausman Women in Business Scholarships und engagiert sich als Co-Head für das HHL Alumni Chapter in Hamburg.

Melanie Diener hat in Hamburg und Australien studiert und schließlich an der HHL Leipzig Graduate School of Management ihren Master in Management mit dem Fokus auf Innovationsmanagement und Entrepreneurship, Strategie und Marketing absolviert.

Vor ihrer Tätigkeit bei LSP Digital war sie Projektleiterin in der Logistikbranche, wo sie vor allem an internationalen Projekten in Deutschland, Zypern, Shanghai, Singapur und Australien gearbeitet hat. Bei COLUMBIA Shipmanagement (Deutschland) GmbH war sie zuletzt als Commercial Managerin tätig.

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Melanie Diener, Senior Consultant

Melanie Diener,
Senior Consultant

Melanie Diener works on the digital transformation of companies at LSP Digital from an intersectoral perspective. She advises customers from the areas of health care and automotive, among others.

She is a recipient of the Jane M. Klausman Women in Business Scholarship and is involved with the HHL Alumni Chapter in Hamburg as its co-head.

Melanie Diener studied in Hamburg and Australia, and graduated with a Masters degree focusing on innovation management and entrepreneurship, as well as strategy and marketing, from the HHL Leipzig Graduate School of Management.

Before starting at LSP Digital, she was a project manager for logistics, working mainly on international projects in Germany, Shanghai, Singapore, Australia and on Cyprus. Most recently she was a commercial manager at COLUMBIA Shipmanagement (Germany) GmbH.

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Smart-Home: Das Für und Wider des smarten Wohnens

 

Smart-Home: Das Für und Wider des smarten Wohnens

Energieeinsparungen und mehr Komfort im Alltag sind die wichtigsten Vorteile des smarten Wohnens, so ein Ergebnis der Studie „Die Vermessung des digitalen Konsumenten“. Knapp jeder zweite Befragte mit Interesse an Smart-Home-Anwendungen nennt außerdem Einbruchsicherheit als einen wichtigen Nutzen. Ein Einbruch ist gewissermaßen auch die größte Sorgen der Smart-Home-Skeptiker. 35 Prozent der Befragten ohne Interesse an Smart-Home-Anwendungen nennen „Sorge um die Privatsphäre“ als wichtigstes Argument gegen das smarte Zuhause. Ähnlich vielen sind die Geräte schlicht zu teuer. Ein weiterer Aspekt ist, dass nicht wenigen die zunehmende Automatisierung unheimlich ist. Für die Erhebung wurden im März/April 5.046 Personen befragt.

Die Grafik bildet Auszüge aus der Studie „Die Vermessung des digitalen Konsumenten“ ab.

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Smart-Home in Deutschland

 Smart-Home in Deutschland

Rund 48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-Home. Das geht aus einer im März/April durchgeführten Befragung hervor. In der Praxis sind die Deutschen bei der Nutzung von Smart-Home-Anwendungen aber noch zurückhaltend. Nur eine Minderheit der Personen mit Interesse an Smart-Home-Anwendungen nutzt solche auch aktiv. Zu den populäreren Anwendungen zählen die (Fern-)Steuerung von Licht (6 Prozent) oder Geräten zur Klimasteuerung (5 Prozent).

Die Grafik bildet Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Smart-Home in Deutschland ab.

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Die YouTube-Stars im Juni

Die YouTube-Stars im Juni

Über die Bedeutung von YouTube-Kanälen entscheidet vor allem die Anzahl der Abonnenten und Views. LSP Digital hat die aktuellen Zahlen für den Juni 2015 analysiert.

Auf Platz eins liegt mit 637 Millionen Views MashaMedvedTV. Der größte Kanal des Anbieter Vevo, TaylorSwiftVEVO, bringt es auf 380 Millionen Views. Buzzfeed liegt mit 328 Millionen Views auf Platz vier und die WWE mit fast 300 Millionen Views auf Platz sieben. Meistgesehene Youtube-Personality ist Pewdiepie aus Schweden, der 301 Millionen Views erzielt.

Die Deutschen YouTube-Kanäle machen sich dagegen relativ bescheiden aus: Auf Platz eins liegt The Voice Kids mit 48 Millionen Views. Die populärsten Youtuber sind Dner, Gronkh und Bibi mit jeweils 26 bis 29 Millionen Views. Andere Vertreter der deutschen Y-Prominenz, wie Lefloid oder Ytitty, schaffen es noch nicht mal in die Top 20.

Die Grafik bildet die YouTube-Kanäle mit den meisten Views in den letzten 30 Tagen ab.

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Berlin ist das deutsche Fintech-Epizentrum

Berlin ist das deutsche Fintech-Epizentrum

 

Fintech-Unternehmen sind technologie-getriebene Firmen, die digitale Finanzdienstleistungen anbieten. Hierzu zählen u.a. Technologien aus den Bereichen Mobile Payment, Crowdfunding oder Social Trading. Davon gibt es laut einer Studie aktuell 139 mit Hauptsitz in Deutschland. Das Epizentrum der hiesigen Fintech-Branche ist mit 49 Unternehmen Berlin. Weitere wichtige Standorte sind München (18 Unternehmen), Hamburg (16 Unternehmen) und Frankfurt am Main (11 Unternehmen). Das Gros der Anbieter (59 Prozent) ist auf den Konsumentenmarkt fokussiert; für 29 Prozent sind Geschäftskunden die wichtigste Zielgruppe.

Die Grafik zeigt die Verteilung von Fintech-Unternehmen in Deutschland.

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Mobile Shift „schmerzt“ unterschiedlich stark

Mobile Shift „schmerzt“ unterschiedlich stark

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Mobile Werbung ist auf der Überholspur, so eine gängige Einschätzung des Online-Werbemarktes. Noch aber tragen Anzeigen auf Smartphones und Tablets verhältnismäßig wenig zum gesamten digitalen Werbeumsatz bei, wie eine Untersuchung anhand ausgewählter deutscher Nachrichtenportale zeigt. Beispielsweise erfolgen 41 Prozent des Traffics auf Bild.de über mobile Seitenaufrufe. Gleichzeitig erwirtschaftet der Online-Auftritt des Springer-Blattes 20 Prozent seiner Brutto-Werbeerlöse über Umsätze, die der mobilen Vermarktung zugeordnet werden können. Das bedeutet, dass ein mobiler Kundenkontakt immer noch deutlich weniger Wert ist beziehungsweise deutlich schlechter monetarisiert wird als ein Desktop-Kontakt.

Die Grafik stellt den Anteil mobiler Visits dem Anteil mobiler Werbeeinnahmen gegenüber.

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Social Media- und Suchmaschinen-Anteile von Nachrichtenwebsites

Social Media- und Suchmaschinen-Anteile von Nachrichtenwebsites

Google bleibt der wichtigste Leser-Lieferant für Nachrichtenwebsites, zumindest so weit es den Desktop-Traffic betrifft. Das hat eine Analyse ergeben. Demnach liegt der Anteil des Suchmaschinen-Traffics bei großen deutschen Nachrichtenportalen zwischen 11 Prozent (Bild.de) und 37 Prozent (Focus.de). Der Social Media-Anteil liegt dagegen zwischen sechs Prozent (Spiegel.de) und 14 Prozent (Focus.de). Dabei macht Google 97 Prozent des Suchmaschinen-Traffics, und Facebook bis zu 96 Prozent des Social Media-Traffics aus. Andere Studien deuten indes darauf hin, dass Soziale Netzwerke für Medienseiten mittlerweile die wichtigeren Traffic-Lieferanten sind. 

Die Grafik zeigt die Social Media- und Suchmaschinen-Anteile von Nachrichtenwebsites.

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Connected Cars: Smartphone integration in the car

Connected Cars:Smartphone integration in the car

 

27 percent of those surveyed for the recent study “The Evaluation of the Digital Consumer” stated that their smartphone is integrated in the technical environment of their car. The devices are most often connected to the vehicle through Bluetooth (say 51 percent). The survey clearly shows that the smartphone is already a part of the car. The survey base included 3,303 people who were driving a new car or were planning to buy a new car in the near future.

The chart shows the results of a survey dealing with the integration of smartphones in the technical environment of cars.

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Digital Media: share of mobile visits in comparison with the share of mobile advertising revenue

Digital Media: share of mobile visits in comparison with the share of mobile advertising revenue

Mobile advertising is on the fast lane, according to a current assessment of the online advertising market. But ads on smartphones or tablets are still contributing comparatively little to the total digital advertising revenue, as shown in a study of selected German news portals. For example, 41 percent of traffic on Bild.de is due to mobile page views. At the same time the online version of the paper published by Springer generates 20 percent of its gross revenue through turnover which can be traced back to mobile commercialization. This means that mobile customer contact is still worth much less or is not monetized as well as desktop contact.

The chart shows the share of mobile visits in comparison with the share of mobile advertising revenue.

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ehealth: use of ehealth offers in Germany

ehealth: use of ehealth offers in Germany

Five percent of internet users in the 18-69 years of age group have an above average interest in innovative digital health and fitness offers, according to a study. This includes using fitness trackers and other wearables, memory training or exchanging first diagnoses with the doctor over a smartphone app. This type of person, referred to by analysts as a “digital hypochondriac”, is defined as an onliner searching very actively on the internet for medical information, evaluating risk tests, double-checking diagnoses and getting reminded online about taking medicine or going for preventive check-ups. In total 5,046 internet users from 18 to 69 years of age were interviewed regarding various ehealth topics.

The chart shows the use of ehealth offers in Germany.

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ehealth: use of digital health and fitness apps/services in Germany

ehealth: use of digital health and fitness apps/services in Germany

Dr. Internet plays an important role for many Germany today. This is confirmed by a recent study on ehealth and digital healthcare. According to the findings, 29 percent of those surveyed use apps or the internet to find recipes for healthy eating. Also popular are offers that include information on side effects (with 24 percent) or general medical facts (with 23 percent). Less popular offers include calorie counters (10 percent prefer these) and family planning apps (9 percent). Also not popular: risk tests. Only 8 percent of those surveyed use services that, for example, help estimate the personal risk of a heart attack.

The chart shows the use of digital health and fitness apps/services in Germany.

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Fintech: distribution of fintech companies in Germany

Fintech: distribution of fintech companies in Germany

Fintech companies are technology driven firms offering digital financial services. These services include, among others, technologies relating to mobile payment, crowdfunding or social trading. There are 139 such firms with headquarters in Germany, according to a study. The epicenter of the local fintech field is Berlin, with 49 companies. Other important locations include Munich (18 companies), Hamburg (16 companies) and Frankfurt (11 companies). Most of them (59 percent) are focused on the consumer market: for 29 percent business clients are the most important target group.

The chart shows the distribution of fintech companies in Germany.

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Smart Home: interest in smart homes applications in Germany

Smart Home: interest in smart homes applications in Germany

Almost 48 percent of Germans are interested in the subject of smart homes. This is evident in a survey conducted in March/ April 2015. In reality Germans are actually reserved about using smart home applications. Only a minority of those interested in smart home applications also uses those actively. Popular applications include remote control of light (6 percent) or devices for controlling room temperature (5 percent).

Only those interested in smart home are analyzed in the chart

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Smart Home: chances and barriers of Smart Living

Smart Home: chances and barriers of Smart Living

Saving energy and improving everyday comfort are the main advantages of smart living, according to the results of a study titled “The Evaluation of the Digital Consumer”. Roughly every second respondent interested in smart home applications also stated that home security is of importance. A break-in is to some extent the biggest concern of the smart home skeptics. 35 percent of those surveyed who were not interested in smart home applications specified “concern about privacy” as their most important argument against smart home. For almost the same amount of respondents the devices are simply too expensive. Another aspect is also the fact that quite a few are scared of the increasing degree of automation. 5,046 people were surveyed during March/ April 2015.

This chart shows excerpts from the study “The Evaluation of the Digital Consumer”.

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Digital Media: comparision of the Top 10 world wide and German YouTube channels

Digital Media: comparision of the Top 10 world wide and German YouTube channels

The significance of a YouTube channel is decided first and foremost by the number of its subscribers and views. Recent figures were analyzed for June 2015. In first place is MashaMedvedTV with 637 million views. The biggest channel of video hosting service Vevo, TaylorSwiftVevo, had 380 million views.  Buzzfeed is in fourth place with 328 million views and the WWE came in seventh place with almost 300 million views. The most viewed YouTube personality is Pewdiepie from Sweden, with 301 million views. German YouTube channels show more modest numbers in comparison. The Voice Kids came in first with 48 million views. The most popular YouTubers are Dner, Gronkh and Bibi, with 26 to 29 million views each. Other Y-celebrities such as Lefloid or Ytitty didn’t even make it in the top 20.

The chart shows the YouTube channels with the most views in the last 30 days.

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Digital Media: Social media & search engine traffic shares of news websites

Digital Media: Social media & search engine traffic shares of news websites

Google remains the most important source of readers for news websites, at least regarding desktop traffic. This was confirmed by an analysis from LSP Digital. According to the figures, the share of search engine traffic of big German news portals is between 11 percent (Bild.de) and 37 percent (Focus.de). The social media share, in comparison, is between 6 percent (Spiegel.de) and 14 percent (Focus.de). Google makes up 97 percent of search engine traffic, and Facebook up to 96 percent of social media traffic. Other studies indicate that social networks for media websites are the more important traffic providers. This is suggested by current figures compiled by New York analysts Parse.ly.

The chart shows Social media & search engine traffic shares of news websites.

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ehealth: transmission of electronic health data

ehealth: transmission of electronic health data

Goodbye data security: 54% would agree to let deliver their personal health data, if they get a benefit in return according to the results of a survey to evaluate the digital consumer. This survey identifies this share of the population as goody-focused data divulging consumers. For this type of customer data protection is basically only a question of price. Those focused on goodies are both men and women, usually have a continuative certificate of school education, are mostly under 50 years of age and the majority have an income of over 2,000 euros. Roughly 5,000 internet users were questioned for the survey in Germany.

The chart shows a survey for the transmission of electronic health data.

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eHealth: Übermittlung elektronischer Gesundheitsdaten

eHealth: Übermittlung elektronischer Gesundheitsdaten

Datenschutz ade: Satte 54% der Deutschen wären bereit, ihre elektronischen Gesundheitsdaten zu übermitteln, wenn sie dafür von ihrer Krankenkasse Vergünstigungen erhielten, so das Ergebnis einer Umfrage zur Vermessung des digitalen Konsumenten. Die bezeichnet diesen Bevölkerungsanteil als Goody-fokussierte Datenpreisgeber. Für diesen Verbrauchertyp ist Datenschutz quasi nur eine Frage des Preises. Goody-fokussierten Datenpreisgeber sind gleichermaßen Männer und Frauen, haben in der Regel einen weiterführenden Schulabschluss, sind überwiegend unter 50 Jahren und verfügen mehrheitlich über ein Haushaltsnettoeinkommen oberhalb von 2.000 Euro. Für die Befragung wurden insgesamt knapp über 5.000 Internetnutzer in Deutschland befragt.

Die Grafik bildet eine Umfrage zur Übermittlung elektronischer Gesundheitsdaten ab.

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ehealth: interest of diabetics in digital devices and eHealth Services

ehealth: interest of diabetics in digital devices and eHealth Services

Persons with diabetes are in general very affine for eHealth devices and services that help to improve their health and physical fitness state. Interest and willingness to pay for the use of these services is especially high for younger people, suffering from diabetes type I. But even diabetics of type II could be enthusiastic to use eHealth offerings, especially when these would be offered free of charge to the consumer.

The chart shows a survey on the interests of people with diabetes in digital ehealth devices and services.

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Digital Media: Kundenservice von Mobilfunk-Netzbetreibern im Social Web

Digital Media: Kundenservice von Mobilfunk-Netzbetreibern im Social Web

Soziale Netzwerke sind schon heute ein wichtiger Kanal für Customer Service und die Bedeutung wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Deshalb hat man sich den Kundenservice der drei großen deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber bei Facebook angeschaut. Am besten schneidet in den letzten 12 Monaten die Seite o2-Hilfe ab. 91 Prozent der Kunden-Posts werden bearbeitet. Die durchschnittliche Antwortzeit beläuft sich auf 24 Minuten. Damit ist o2 deutlich schneller als die Konkurrenz von Vodafone (36 Minuten) und Telekom (48 Minuten). Auch die Sprache von o2 ist emotional positiver gefärbt als bei den beiden großen Wettbewerbern.

Die Grafik zeigte ausgewählte Daten & Fakten zum Thema Kundenservice von Mobilfunk-Netzbetreibern im Social Web.

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FinTech: Investitionen in deutsche FinTech-Unternehmen

FinTech: Investitionen in deutsche FinTech-Unternehmen

Der FinTech-Markt steht bei Investoren laut einer Untersuchung weiter hoch im Kurs. Seit 2012 wachsen die Investitionen um durchschnittlich 100 Prozent pro Jahr. 2015 flossen bis Ende Oktober bereits Mittel in Höhe von rund 246 Millionen US-Dollar in deutsche FinTech-Unternehmen, davon allein 122 Millionen in den Bereich Risikomanagement und Kredit-Scoring. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2014 wurden knapp 200 Millionen US-Dollar in die Branche investiert. Gleichwohl ist eine erste Konsolidierung bei den Deals zu beobachten; das Volumen je Finanzierung steigt deutlich an und es wird selektiver in weniger Firmen investiert.

Die Grafik zeigt die Investitionen in deutsche FinTech-Unternehmen.

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FinTech: investments in German FinTech companies

FinTech: investments in German Fintech companies

The FinTech market is still very popular with investors, according to a research. Investments have been annually growing by 100 percent on average since 2012. By the end of October 2015, almost 246 million U.S. dollars had flowed in to German FinTech companies, 122 million alone for areas such as risk management and credit scoring. For comparison: just under 200 million U.S. dollars was invested in the field in the whole of 2014. Nevertheless, a strengthening of deals can be observed. The volume of financing is clearly growing and investment is occurring more selectively, in less companies.

The chart shows the investments in German FinTech companies

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Philipp Thiele, Consultant

Philipp Thiele,
Consultant

Bei LSP Digital berät Philipp Thiele Unternehmen des TIME-Sektors mit einem inhaltlichen Fokus auf Restrukturierung, digitale Transformation und Business Development.

Vor seiner Tätigkeit bei LSP Digital war Philipp Thiele bei Bertelsmann in verschiedenen Positionen im Corporate-und Business-Development mit Aufenthalten in Deutschland und in den Vereinigten Staaten angestellt.  Außerdem sammelte er mit einer eigenen Gründung im Bereich Online-Tourismus Erfahrungen im Management von Startups. 

Herr Thiele hat an der HHL Graduate School in Leipzig Management studiert mit Schwerpunkten auf Innovationsmanagement, Entrepreneurship und Strategie. Außerdem besuchte er im Rahmen von Auslandssemestern die Haas School of Business (University of California at Berkeley) und die Ecole de Management in Grenoble. Er ist Beta Gamma Sigma Mitglied.

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Philipp Thiele, Consultant

Philipp Thiele,
Consultant

At LSP Digital, Philipp Thiele advises TIME market companies, with a focus on restructuring, digital transformation and business development.

Previous to his position at LSP Digital, Philipp Thiele worked for Bertelsmann in corporate and business development on location in Germany and the United States. Additionally, he gained experience in start-up management by founding his own online tourism business.

Mr. Thiele studied management with a focus on innovation management, entrepreneurship and strategy at HHL Graduate School Leipzig. He attended the Haas School of Business (University of California at Berkeley), United States, and the Ecole de Management in Grenoble, France during two terms abroad. Mr. Thiele is a member of Beta Gamma Sigma.

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FinTech: Regionale Aufteilung von FinTech Unternehmen in Deutschland

FinTech: Regionale Aufteilung von FinTech Unternehmen in Deutschland

Fintech-Unternehmen sind technologie-getriebene Firmen, die digitale Finanzdienstleistungen anbieten. Hierzu zählen u.a. Technologien aus den Bereichen Mobile Payment, Crowdfunding oder Social Trading. Davon gibt es laut einer Studie aktuell 139 mit Hauptsitz in Deutschland. Das Epizentrum der hiesigen Fintech-Branche ist mit 49 Unternehmen Berlin. Weitere wichtige Standorte sind München (18 Unternehmen), Hamburg (16 Unternehmen) und Frankfurt am Main (11 Unternehmen). Das Gros der Anbieter (59 Prozent) ist auf den Konsumentenmarkt fokussiert; für 29 Prozent sind Geschäftskunden die wichtigste Zielgruppe.

Die Grafik zeigt die Verteilung von Fintech-Unternehmen in Deutschland.

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Connected Cars: Relevanz von Connected Car beim Autokauf

Connected Cars: Relevanz von Connected Car beim Autokauf

Mit knapp 60% sind für Firmenwagenfahrer Connected Car Services ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf des nächsten Autos. Bei Privatwagenfahrern ist die Relevanz vernetzter PKWs dagegen deutlich geringer. Auch das Interesse an einzelnen Connected Car Anwendungen ist bei Dienstwagenfahrern deutlich ausgeprägter. Die Zahlungsbereitschaft für Anwendungen eines mobilen Büros im Auto wie beispielsweise das Anzeigen/Vorlesen von E-Mails/Nachrichten (18%) oder das Bezahlen aus dem Auto (16%) ist auch bei Dienstwagenfahrern zum Teil doppelt so hoch. Firmenwagen könnten den Durchbruch von Connected Car Technologien maßgeblich bestärken.

Die Grafik bildet Ergebnisse einer Umfrage zum Thema „Relevanz von Connected Car beim Autokauf“ ab.

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Connected Cars: relevance of Connected Car services for buying a car

Connected Cars: relevance of Connected Car services for buying a car

A recent study reveals that Connected Car services are a very important decision criteria for company car drivers. When buying a new car nearly 60% of the company car drivers state a high significance of connected car integrated in a new car. In comparison, only every third private car driver considers connected car services as relevant when purchasing their next car. This indication can be also confirmed by a higher willingness to purchase various Connected Car services usable for a company car driver such as information to nearest petrol stations (20%) or payment possibilities inside a car (16%). The survey clearly indicates that company car drivers can be the enabling target group for Connected Car technologies.

The chart shows the different relevance of Connected Car services for the target groups company car drivers and private car drivers.

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Digital Media: Customer Service on the Social Web

Digital Media: Customer Service on the Social Web

Social networks are already an important channel for customer service and their significance will only grow in the next years. Which is why strategic consulting company LSP Digital took a closer look at the customer services of the three largest German telecommunication operators on Facebook. In the last 12 months the o2-Hilfe webpage showed the best results. 91 percent of customer posts are handled. Average response time amounts to 24 minutes. O2 is therefore significantly faster than their competitor, Vodafone (36 minutes) and Telekom (48 minutes). Also the language of o2 is more positive from the emotional perspective than that of the two large rivals.

The chart shows selected facts and figures about customer service of mobile network operators on the social web.

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Digital Market: Service-Level der Deutschen Bahn und den fünf größten Airlines in Deutschland

Digital Market: Service-Level der Deutschen Bahn und den fünf größten Airlines in Deutschland

 

Bahn vs. Flugzeug

Zeit ist Geld, deshalb ziehen viele Reisende das Flugzeug der Bahn vor. Allerdings, was den Kundenservice über Facebook angeht zeigt die Deutsche Bahn den Airlines die Rücklichter. Die durchschnittliche Antwortzeit der Bahn liegt bei zwölf Minuten. Die Lufthansa als schnellste der fünf größten Airlines in Deutschland braucht schon doppelt so lange. Air Berlin liegt mit über drei Stunden Antwortzeit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Und die Bahn überzeugt nicht nur mit Geschwindigkeit: fast 85 Prozent aller User Posts beantwortet das oft gescholtene Staatsunternehmen. Die privaten Airlines sind deutlich weniger kommunikativ. Gerade mal die Hälfte der User der Posts auf der Lufthansa-Facebookseite erhalten eine Antwort. Bei der besten Airline Condor sind es zumindest zwei Drittel. Der Verkehrsmittelvergleich hat in der Kategorie Kundenservice über Facebook einen klaren Sieger: die Deutsche Bahn.

Die Grafik zeigt das Service-Level der Deutschen Bahn und den fünf größten Airlines in Deutschland auf Facebook.

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Digital Media: Deutsche Bahn vs. airlines

Digital Media: Deutsche Bahn vs. airlines

Time is money. Thus a myriad of travelers prefers the airplane, not the train. However, looking at the customer service via facebook German rail service provider Deutsche Bahn outperforms the Top5 largest German airlines. Deutsche Bahn’s average response time to user posts on their facebook page is 12 min. Lufthansa as best German airline in this category already needs 24 minutes and Air Berlin the lowlight in this category takes more than three hours to response. Deutsche Bahn is not only quick: they also answer 85% of all user posts. The airlines are less communicative. Lufthansa answers just half of the posts they receive and best in class airline Condor still only two quarters.

With Deutsche Bahn this comparison of transport has a clear winner.

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Connected Cars: intelligente Verbindung von Fahrzeug und Internet

Connected Cars: Weltweite Start-Up Landschaft und Segmentverteilung

Die Zukunft des Autos heißt Connected Car, das heißt die intelligente Verbindung von Fahrzeug und Internet. Vorzeige-Autoland Deutschland hinkt dieser Entwicklung jedoch noch deutlich hinterher. Demnach kommen nur etwa vier Prozent der Connected-Car-Startups aus der Bundesrepublik. Führend in diesem Bereich sind einmal mehr die Vereinigten Staaten von Amerika, die knapp 60 Prozent gegründete Connected-Startups vorzeigen können. Unter den 250 exemplarisch untersuchten Startups ist das Segment „Connectivity“  (27 Prozent) am häufigsten vertreten. Dahinter folgt mit 24 Prozent der Bereich“ Diagnose und Wartung“.

Die Grafik bildet Ergebnisse einer LSP Digital Recherche, in die auch Daten aus Statistas Digital Market Outlook einflossen, ab.

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Connected Cars: worldwide Start -Up landscape and segment distribution

Connected Cars:  Worldwide Start -Up Landscape and segment distribution

250 startups were examined as a sample case. The illustrated logos represent a selections out of this sample. A car is considered “connected” if it was designed in the factory to have direct access to the Internet and, thus it is possible for the car to interact with other Connected Cars, Smartphones and the environment as well as to exchange information; the following are not included in the Connected Car market: B2B services (e.g. telematics for fleet management), commercial vehicles or After-Sales market, in which cars are “connected” retrospectively.

The chart shows research results, in which also data from Statistas Digital Market Outlook were included.

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EdTech: Wie Schulen von der Digitalisierung profitieren

EdTech: Wie Schulen von der Digitalisierung profitieren

EdTech ist ein Sammelbegriff für das Lernen mit digitalen Mitteln. Darunter fallen beispielsweise die Unterstützung des Unterrichts durch Plattformen, Learning-Management-Systeme oder Blended-Learning-Ansätze. In Deutschland steckt dieser Ansatz noch in den Kinderschuhen, in Norwegen sind die Schulen laut einer Recherche der Strategieberatung LSP Digital schon deutlich weiter. Das Bildungssystem des Landes gilt als vorbildlich. Im Vergleich zu Deutschland ist die Korrelation zwischen dem Einkommen der Eltern und dem (Einkommen) ihrer Kinder deutlich niedriger. Auch bei EdTech sind die Norweger weiter. So gibt es zahlreiche etablierte Anbieter im Markt wie Conexus, itslearning oder Kikora. Und Die Bildungsinstitutionen nutzen das: Alle Schulen im Land beteiligen sich an Online-Umfragen zu Unterrichtsqualität, Wohlbefinden und Lernmotivation. 86 Prozent nutzen Big-Data-Tools zur Optimierung von Organisation und Unterricht.

Die Grafik bildet Informationen zum Thema EdTech in Norwegen ab.

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EdTech: How schools benefit from digitization

EdTech: How schools benefit from digitization

EdTech is a collective term for learning with digital media. This includes, for example, supporting education through platforms, learning management systems or blended learning approaches. In Germany this approach is still in its infancy, but in Norway schools are significantly further along, according to research conducted by LSP digital. The country’s educational system counts as exemplary. Compared to Germany the correlation between parental income and that (income) of their children is considerably lower. Norway is also more advanced regarding EdTech. There are numerous established providers on the market, such as Conexus, itslearning or Kikora. And educational institutions use this: all schools in the country participate in online surveys on lesson quality, well-being and learning motivation. 86 percent use big data tools to optimize organizational aspects and education.

The chart pictures information about EdTech in Norway.

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Digital Media: Die Entwicklung des Cannabis-Markts in den USA

Digital Media: Die Entwicklung des Cannabis-Markts in den USA

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In Deutschland noch undenkbar, in den Vereinigten Staaten schon Realität: bereits die Hälfte der US-Bundesstaaten hat Cannabis für medizinische Zwecke freigegeben. In vier weiteren Bundesstaaten und der Hauptstadt Washington ist der Konsum ohne Einschränkungen legal. Die Zahl der Konsumenten wird auf aktuell acht Millionen taxiert. Vergangenes Jahr wurden laut Daten der Strategieberatung LSP Digital 4,4 Milliarden US-Dollar Umsatz im Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit Cannabis-Pflanzen und -Produkten erzielt. Bis 2029 soll das Marktvolumen auf 100 Milliarden US-Dollar steigen. Davon werden die Hälfte auf cannabisbasierte Medikament, die andere Hälfte auf Marihuana oder Konzentrate wie Haschisch oder Öl entfallen. Längst lockt dieses gigantische Marktpotential auch Investoren an. Allein 2015 haben Kapitalgeber 215,2 Millionen US-Dollar in nicht börsennotierte Cannabis-Unternehmen gepumpt. In den kommenden Jahren werden außerdem Mobile Apps, eCommerce und digitale Medien das Marktwachstum weiter treiben. Der grüne Goldrausch steht erst ganz an seinem Anfang.

Die Grafik bildet Kennzahlen zur Entwicklung des Cannabis-Markts in den USA ab.

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Natalina Münch, Consultant

Natalina Münch,
Consultant

Bei LSP Digital berät Natalina Münch branchenübergreifend Unternehmen mit einem inhaltlichen Fokus auf E-Commerce und (Online) Marketing.

Natalina Münch hat in Hamburg und in den USA studiert und schließlich an der Leuphana Universität in Lüneburg ihren Master in Entrepreneurship, Management und Marketing absolviert.

Vor ihrer Tätigkeit bei LSP Digital war Natalina Münch als Online Marketing und E-Commerce Managerin bei Pinkmilk tätig. Zuvor hat sie zudem in unterschiedlichen Startups der Onlinebranche im Marketing, Projektmanagement und Business Development sowie bei Stage Entertainment im Produktmanagement gearbeitet.

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Natalina Münch, Consultant

Natalina Münch,
Consultant

At LSP Digital, Natalina Muench advises companies across sectors with a professional focus on E-Commerce and (Online) Marketing.

Natalina Muench studied in Hamburg and in the USA and obtained her Masters Degree in Entrepreneurship, Management and Marketing at Leuphana University in Lueneburg.

Previous to working for LSP Digital, Natalina Muench worked as an online marketing and e-commerce manager at Pinkmilk. She also worked for different startups from the online sector in marketing, project management und business development, and at Stage Entertainment in product management.

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Digital Market: development of the cannabis market in the USA

Digital Market: development of the cannabis market in the USA

In Germany unthinkable, in the USA already a reality: half of US states have legalized cannabis use for medical purposes. In four other states and the capital, Washington, cannabis consumption is completely legal, without any restrictions. The number of consumers is currently valued at eight million. According to data from strategic consulting company LSP Digital, last year revenue from sales of cannabis plants and products in the land of unlimited opportunities amounted to 4.4 billion U.S. dollars. Market volume is projected to grow to 100 billion U.S. dollars until 2029. Half of that would apply to cannabis-based medical products, the other marijuana or concentrates such as hashish or oil. This gigantic market potential has long since been attracting investors. In 2015 alone 215.2 million U.S. dollars were pumped in cannabis companies not listed on the stock exchange. In the coming years mobile apps, e-commerce and digital media will also additionally drive market growth. The green gold rush is only just beginning.

The chart shows key figures on the development of the cannabis market in the USA.

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Digital Media: deutsche Influencer

Digital Media: deutsche Influencer

Deutschland, einig Fußball-Land: Die ausgeprägte Fußball-Liebe der Deutschen zeigt sich auch in den sozialen Netzwerken: Profifußballer beherrschen das Ranking der deutschen Influencer. Das geht aus einer Erhebung von LSP Digital hervor. Demnach verdienen acht von zehn der reichweitenstärksten Deutschen im Netz ihr Geld in den europäischen Top-Ligen. Am populärsten ist mit Abstand Mesut Özil, der über seine verschiedenen Social Media-Accounts rund 49 Millionen Follower erreicht. Beeindruckend ist auch das Reichweitenwachstum der Kicker: So hat sich die Fanbase von Sebastian Schweinsteiger in den letzten zwölf Monaten um 60 Prozent, die von Toni Kroos sogar um 63 Prozent vergrößert. Influencer und sozialen Medien sind mittlerweile so stark, dass sie sogar mit TV-Reichweiten von Spielen der deutschen Nationalelf in einer Liga spielen. Für die Untersuchung wurden die Kanäle Facebook, Youtube, Instagram und Twitter herangezogen. Stichtag für die Datenerhebung ist jeweils der 21. Juni.

Die Grafik zeigt die Top 10 der deutschen Influencer (Brutto-Reichweite).

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Digital Media: German influencer

Digital Media: German influencer

Germans loooove Soccer: The very special relationship of the Germans and their beloved ball also arises in social networks: Professional soccer players lead the league of influencers in Germany. That is what a survey of the LSP Digital consulting team figured out. 8 out of top 10 German influencers earn their money as a soccer pro. Most popular is Mesut Özil with 49 million followers. Impressive as well is the increase of reach: The fan base of Sebastian Schweinsteiger grows by 60 percent, Tobi Kroos by 63 percent. Influencers and the social web are even as far-reaching as European and World Championship soccer games on TV. The survey is based on the social media channels Facebook, YouTube, Instagram and Twitter, key date was 21st June of 2015 and 2016.

The chart shows the top 10 of the German influencer.

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Danielle Wefel, Projektleiterin

Danielle Wefel,
Projektleiterin

Der Fokus von Danielle Wefel liegt auf der Entwicklung von Geschäftsmodellen im E-Commerce Bereich.

Danielle Wefel hat an der Universität Köln studiert und arbeitet seit über 10 Jahren an Aufgabenstellungen im stationären und online Handel.

Derzeit ist sie von der Beratungstätigkeit freigestellt und fokussiert sich auf die Skalierung von Pinkmilk.

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Danielle Wefel, Project Manager

Danielle Wefel,
Project Manager

Danielle Wefel focuses on developing business models for e-commerce. 

She studied at the University of Cologne and has been working on defining projects in offline and online retail for over 10 years.

Today she has switched from consulting activities and focuses on scaling Pinkmilk.

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Florian Hollender, Projekt Manager

Florian Hollender,
Projekt Manager

Florian Hollender berät bei LSP Digital insbesondere Technologie- und Medienunternehmen. Inhaltlich fokussiert er sich auf die Identifikation und Umsetzung von neuen (digitalen) Geschäftsmodellen, Business Building und die Professionalisierung von Vertriebsorganisationen.

Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, Mexico City und Columbia (SC).

Vor seiner Zeit bei LSP Digital war er acht Jahre lang als Strategieberater tätig – zuletzt bei der Schickler Unternehmensberatung als Senior Manager und davor bei Capgemini Consulting als Senior Consultant.

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Florian Hollender, Project Manager

Florian Hollender,
Project Manager

At LSP Digital, Florian Hollender primarily works with clients in media and technology. He focuses on identifying and realizing new (digital) business models, on business building and the optimization of sales units.

He studied Business Administration at WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, Mexico City and Columbia (SC).

Before joining LSP Digital he spent eight years as management consultant. Most recently as Senior Manager at Schickler, before that as Senior Consultant at Capgemini Consulting.

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Nicole Müller, Präsentationsdesignerin

Nicole Müller,
Präsentationsdesignerin

Nicole Müller ist die eine Hälfte unseres grafischen dynamischen Duos und sorgt dafür, dass Handgeschriebenes in elektronischer und optisch einwandfreier Form beim Kunden auf der Wand landet.

Sie verfügt über 18 Jahre Berufserfahrung im Bereich Präsentationsdesign, und vor LSP Digital beglückte sie u. a. die Unternehmensberatungen Stratfields und The Boston Consulting Group mit durchgestylten Präsentationen.

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Nicole Müller, Presentation Designer

Nicole Müller,
Presentation Designer

Nicole Müller is one half of our dynamic graphic team duo which is responsible for turning hand-written scribbles into high-end presentations, reports, proposals and pitches, making sure clients are blown away by the design.

Nicole has over 18 years‘ experience in Presentation Design and has worked for top management consultancies such as Stratfields and The Boston Consulting Group before waving her magic wand for LSP Digital.

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Manuela Döffinger, Präsentationsdesignerin

Manuela Döffinger,
Präsentationsdesignerin

Manuela Döffinger ist die zweite Hälfte unseres Grafikteams.

Mit mehr als 18 Jahren Berufserfahrung im Bereich Präsentationsdesign bei der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group setzt sie nun bei LSP Digital Scribbles und Ideen in optisch ansprechende PowerPoint-Präsentationen um.

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Manuela Döffinger, Presentation Designer

Manuela Döffinger,
Presentation Designer

Manuela Döffinger is the second half of our graphic team.

After being part of the Visual Services team at The Boston Consulting Group for more than 18 years she is now responsible for turning scribbles and ideas into high-end PowerPoint presentations for LSP Digital.

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Digital Construction: Building Information Modeling

Digital Construction: Building Information Modeling

Building Information Modeling (BIM) – zu deutsch: Gebäudedatenmodellierung – ist eine Planungsmethode im Bauwesen, bei der es um die Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit Hilfe von Software geht. Auch in Deutschland wenden mittlerweile eine ganze Reihe relevanter Bauunternehmen BIM in unterschiedlichen Intensitäten an. Entsprechend der zunehmenden Popularität des Konzepts in der Branche, hat sich der Markt für BIM-Software zuletzt sehr dynamisch entwickelt, wie die auf Daten der Strategieberatung LSP Digital basierende Grafik verdeutlicht. Die Umsätze der führenden Hersteller (Aconex, Autodesk, Nemetschek, Trimble) beliefen sich 2015 auf rund 2,3 Milliarden US-Dollar, davon entfielen 34 Prozent auf den Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Die Prognose für den BIM-Markt ist positiv: Gebäude werden zukünftig vernetzter, flexibler und integrierter sein. Dadurch wird auch die digitale Vernetzung der Phasen Planen, Bauen und Benutzung künftig von zunehmender Bedeutung sein. Analysten gehen aktuell für 2022 von einem Marktvolumen in Höhe von 11,5 Millionen US-Dollar aus.

Die Grafik zeigt aktuelle Marktzahlen zum Building Information Modeling (BIM) in Deutschland und weltweit.

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Digital Construction: Building Information Modeling

Digital Construction: Building Information Modeling

Building Information Modeling (BIM) is a planning method in the building industry which incorporates the planning, execution and management of buildings with help from software.  A considerable number of building companies in Germany have adopted BIM at varying levels of usage. As the concept gains popularity in the industry, there has been a dynamic development in the market for BIM software, as can be seen in the data of the infographic. The turnovers of the leading manufacturers (Aconex, Autodesk, Nemetschek, and Trimble) amounted to approximately 2.3 billion U.S. dollars of which 34 percent came from the economic area of Europe, the Middle East and Africa (EMEA). The BIM market outlook is positive: buildings will be more connected, more flexible and further integrated in the future. Therefore, the digital interconnectedness of phase planning, building and use will be of increasing importance. Analysts currently forecast a market volume of 11.5 billion U.S. dollars by 2022.

The chart shows current market figures for Building Information Modeling (BIM) in Germany and worldwide.

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Virtual Currencies: Bitcoin

Virtual Currencies: Bitcoin

Bitcoin ist das erste virtuelle Peer-to-Peer Währungssystem, das einen fälschungssicheren Austausch von digitalen Münzen über das Internet ermöglicht. Die dezentrale Struktur des Währungssystem erlaubt es hohe Gebühren für den Zahlungstransfer zu umgehen, die von Banken, Kreditkarteninstituten und Clearinghäusern verlangt werden. So liegt die Transaktionsgebühr einer Bitcoin-Überweisung durchschnittlich bei 0,016 Prozent. Dagegen sind es bei einer transnationalen Überweisung von 200 US-Dollar aus den USA rund sechs Prozent. Neben Bitcoin gibt es 750 weitere Kryptowährungen, wobei Bitcoin als Pionier den Markt mit einem Anteil von 80 Prozent dominiert. Die einzige Bedingung um Teil des Bitcoin-Netzwerkes zu werden, ist ein funktionierender Internetzugang.

Die Grafik vergleicht Kosten und Dauer von Bank- und Bitcoin-Überweisungen.

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Virtual Currencies: Bitcoin

Virtual Currencies: Bitcoin

Bitcoin is the first virtual peer-to-peer currency that allows a false-proof exchange of digital coins over the Internet. The decentral structure of Bitcoin enables one to avoid high transaction fees that are demanded by banks, credit card companies or clearing houses. The average fee of a Bitcoin transaction is just 0.016%. In contrast, for an overseas bank transfer of 200$ from the USA a fee of 6% is charged. Besides Bitcoin, there are 750 other cryptocurrencies, whereas Bitcoin is dominating the market with a market share of 80%. The only requirement for accessing the Bitcoin network is a functioning Internet connection.

The chart compares the costs and duration of banking and Bitcoin transfers.

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Paul Gütt, Associate

Paul Gütt,
Associate

Paul Gütt unterstützt LSP branchenübergreifend in den Bereichen Digitale Strategie, Research & Analysis, Business Development und Partnering/M&A.

Paul Gütt hat in Hamburg und in Frankreich International Business Management studiert und an der EBC Hochschule in Hamburg seinen Bachelor of Arts mit einer Abschlussarbeit über die Chancen und Risiken von Bitcoin absolviert.

Vor seiner Tätigkeit bei LSP Digital war Paul Gütt als Praktikant bei Beiersdorf in Hamburg und Paris in den Bereichen Supply Chain Management und Marketing/Controlling tätig.

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Paul Gütt, Associate

Paul Gütt,
Associate

Paul Guett supports LSP Digital across sectors with a focus on digital strategy, research & analysis, business development and partnering/ M&A.

Paul Guett studied International Business Management in Hamburg and in France and completed his Bachelor of Arts with a dissertation paper on the opportunities and risks of Bitcoin.

Previous to working for LSP Digital, Paul Guett worked as an intern at Beiersdorf in Hamburg and in Paris.

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Autonomes Fahren

Autonomes Fahren

Selbstfahrende Autos sind heute schon Realität. Google beispielsweise hat mit seinen Autos im Testbetrieb schon über drei Millionen Kilometer auf öffentlichen Straße zurückgelegt. Die Autos des Suchmaschinen-Riesen gehören zur SAE-Klasse 3.

Die SAE (ein internationaler Verband von Autoingenieuren) unterteilt automatisiertes Fahren in fünf Stufen. Unter Stufe 1 und 2 fallen Assistenzsysteme – der Fahrer muss jederzeit direkt auf die Verkehrssituation reagieren können. Ab Stufe 3 überwacht das Auto den Verkehr selbständig, ab Stufe 4 muss der Fahrer auch im Notfall nicht mehr eingreifen.

Die wohl bekannteste Marke im Zusammenhang mit autonomen Fahren ist Tesla. Das Unternehmen wirbt damit, dass seine Fahrzeuge bereits 200 Millionen Straßenkilometer bewältigt haben. Allerdings gehören die Tesla-Fahrzeuge nur zur SAE-Klasse 2. Obwohl die Fahrzeuge nur teilautonom sind, kam es Ende Juni zu einem ersten Todesfall. Ein 62-Jähriger starb am Steuer seines Tesla S, bei eingeschaltetem „Autopilot“.

Dieser Vorfall hat auch die Debatte erneut angefeuert, wie sicher selbstfahrende Autos sind und sein müssen. Eine Studie der RAND Corporation zeigt, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis dazu valide Beweise vorliegen. Demnach müssen autonome Fahrzeuge 443 Millionen Kilometer zurückliegen, um statistisch bewiesen maximal so viele Todesfälle zu produzieren wie menschliche Fahrer.

Fahrzeug-Hersteller und Tech-Unternehmen – allen voran Tesla – hält das aber nicht davon ab, die Einführung von selbstfahrenden Autos der Klassen drei und aufwärts voranzutreiben. Spätestens ab 2020 rechnen Experten mit der breiten Verfügbarkeit im weltweiten Massenmarkt.

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Payment: Paydirekt und Paypal in Deutschland

Paydirekt und Paypal in Deutschland

Paydirekt ist die Antwort der deutschen Banken und Sparkassen auf Paypal. Das Online-Bezahlverfahren ist seit Ende 2015 und damit seit etwa einem Jahr am Markt. Ein Jahr das nicht unbedingt wie der Beginn einer Erfolgsgeschichte aussieht, wie Daten der Strategieberatung LSP Digital und des Statista Digital Market Outlook zeigen. Mit nur etwa 650.000 Kunden und lediglich 240 angeschlossenen Händlern ist Paydirekt nicht mehr als ein Nischen-Player. Das Unternehmen kämpft mit einem klassischen „Henne-Ei-Problem“: Die Shops schließen sich nur an, wenn viele Kunden da sind; diese wollen den Dienst aber nur nutzen, wenn viele Shops angeschlossen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass Paydirekt ausschließlich in Deutschland funktioniert, während PayPal weltweit verfügbar ist. Alles in allem spricht aktuell wenig dafür, dass Paydirekt einmal zu einem echten PayPal-Konkurrenten werden könnte.

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self driving cars

self driving cars

Self driving cars are already here. For example, Google’s autonomous cars have driven over three million kilometers on public roads so far. The cars of the tech-giant belong to SAE class 3.

SAE (an international association of automotive engineers) classifies automated driving in five classes. Class 1 and 2 are assistance systems, where the human driver has to be able to immediately react to the traffic situation at all times. From class three onwards, the car monitors the traffic situation autonomously. From class 4, the driver is not required to intervene even in emergency situations.

Tesla might be the best known brand in terms of autonomous driving. The company advertises that its cars have already done over 200 million kilometers on public roads. The Tesla fleet, however, ist part of SAE class 2. Despite the cars only being partly autonomous, a first death occured end of June. A 62 year old died in his Tesla S, with „Autopilot“ engaged.

This accident has re-ignited the debate around the safety and safety requirements of self driving cars. A study of RAND Corporation shows that some time will pass, until valid proof exists. According to the study, autonomous cars need to drive at least 443 million kilometers to statistically prove that they do not cause more fatal accidents then human drivers do.

Yet car manufacturers and tech companies – Tesla at the forefront – are not hindered by these concerns in pushing towards production of self driving cars of class 3 and above. Experts expect widespread and worldwide ability in the mass market by 2020 at the latest.

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E-Commerce: Mobile Shopping

E-Commerce: Mobile Shopping

Mobile spielt auf dem deutschen E-Commerce-Markt eine immer wichtigere Rolle. Laut einer Prognose von RetailMeNot werden im laufenden Jahr 34 Prozent des Gesamtumsatzes auf Tablets und Smartphones entfallen. Während der durchschnittliche Warenkorbwert pro Mobile-Shopper über die letzten zwei Jahre laut einer Berechnung der Strategieberatung LSP Digital nur moderat wächst (+9 Prozent), nimmt die Anzahl der mobilen Kaufabschlüsse drastisch – um +138 Prozent – zu. Dieses enorme Wachstum unterstreicht die zunehmende Bedeutung des mobilen Shoppings und stützt die Vermutung, dass der M-Commerce bald den Anteil der Käufe über stationäre PCs übersteigen könnte.

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ecommerce: mobile shopping

ecommerce: mobile shopping

Mobile Commerce is continuously strengthening its role on the German e-commerce market. According to a prognosis of RetailMeNot 34 percent of the aggregated turnover will be generated on tablets and smartphones in 2016. While the average value of the shopping basket per mobile shopper only prospers moderately over the last two years (+9 percent), the quantity of mobile transactions increases drastically – by +138 percent. This enormous growth supports the rising importance of mobile shopping and supports the thesis that m-commerce could soon exceed the number of transactions taken via stationary computers.

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payment: paydirect and paypal in Germany

payment: paydirect and paypal in Germany

Paydirekt is the German banks’ response to Paypal. The online payment service was launched at the end of 2015. Thus, it has been live for approximately one year now. According to data provided by the strategy consulting company LSP Digital and the Statista Market outlook, the first year of operations does not necessarily look like a success story. Having approximately 650,000 users and ownly 240 affiliated dealers, Paydirekt is quite a niche player in Germany. The service has the typical “chicken-egg-problem”: Customers require a significant number of affiliated dealers whereas these dealers will only connect if Paydirekt can provide a critical mass of active users. Moreover, Paydirekt can only be used in Germany whereas Paypal can be utilized in 201 countries worldwide. According to this, there is little evidence that Paydirekt will become a noteworthy competitor of PayPal.

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